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Der Da-und-nicht-da-Switch

Bei Gesprächen geht es oft um Dinge, die nicht da sind: um Dinge, die in der aktuellen Situation nicht sichtbar und spürbar sind. Dies ist auf Dauer ermüdend. Du kannst ein solches Gespräch beleben, indem du zwischendurch Dinge ansprichst, die da sind: Dinge, die alle  Beteiligten jetzt gerade sehen, hören oder anfassen können, wie die Retro-Küchenlampe, Annas neue Frisur, das Design der Wiskeyflasche, die da drüben in der Glasvitrine steht.

 

Schnelleres Kennenlernen

Wenn du etwas über jemanden erfahren willst, frage nicht: Was ist dir wichtig? oder: Was bedeutet dir etwas? Du läufst dann nämlich Gefahr, dass du dir seine komplette Ideologie anhören musst. Frage lieber: Worauf bist du stolz?  und: Worauf möchtest Du mal stolz sein? Jetzt muss die Person sich für ein Gefühl sensibilisieren, das ihr sagt, was ihr wichtig ist. Die Antwort ist nun besser geerdet, denn sie ist nicht nur durch den Verstand, sondern auch durch Herz und Seele gedeckt.

 

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